Blog

Comments Box SVG iconsUsed for the like, share, comment, and reaction icons
06.05.21
AG Lutherstadt Wittenberg: Maskenpflicht für Schulkinder ist keine Kindeswohlgefährdung

Das Familiengericht darf die Rechtmäßigkeit der Maskenpflicht nicht überprüfen. Auch bestehen Zweifel daran, ob die Vorschrift des § 1666 BGB in diesem Fall überhaupt Anwendung finden kann.

Jedenfalls rechtfertigt die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Schulkinder keine kinderschutzrechtlichen Maßnahmen durch das Familiengericht gemäß § 1666 BGB. Denn die Maskenpflicht begründet keine Kindeswohlgefährdung. Bei sachgemäßer, durch das Lehrpersonal angeleiteten und überwachten Anwendung geht mit dem Tragen eines Mund-Nasen-Schutzes in der Schule keine erhebliche Gefahr für das körperliche, seelische oder geistige Wohl der Kinder einher, so dass unabhängig von der Rechtsgrundlage keinerlei Anlass zu einem Einschreiten in diese Richtung besteht.

Az 5 F 140/21 EASO
Beschluss vom 8.4.2021
Quelle: Newsletter AG Familienrecht, Dt. Anwaltsverein
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
13.04.21
10 Jahre selbständig in eigener Kanzlei und im Familienrecht.....
danke, liebe Nicole D'Auria, für die Blumen, unsere „Donna“ des Büros...😉

Figen Gotthardt
Rechtsanwältin
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen

Comment on Facebook

Herzlichen Glückwunsch liebe Figen; ich kann mir keine bessere Kollegin wünschen. Zu dritt sind wir ein TOP Team!

Ich gratuliere 😊⚘ und wünsche weiterhin viel Erfolg!

Herzlichen Glückwunsch

Herzlichen Glückwunsch 🌷

Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg.

Herzlichen Glückwunsch 🎈

Hezlichen Glückwunsch und weiterhin viel Erfolg. Bleiben Sie weiterhin mit so viel Engagement dabei. Es ist gut zu wissen das es Anwälte gibt die den einzelnen Menschen sehen mit Herz und Blut. 💃🙋‍♀️🙏

Toll! Herzlichen Glückwunsch! 🙋🏻‍♀️😊

View more comments

15.03.21
Männliche Mutter.....?? Es gibt nichts, was es nicht gibt....

KG Berlin: Eintrag im Geburtenregister als Mutter mit männlichem Geschlecht

Ein österreichischer Frau-zu-Mann-Transsexueller, dessen Name in Österreich geändert und dessen Geschlecht im dortigen Zentralen Personenstandsregister berichtigt wurde, ist im Rechtssinn Mutter des von ihm in Deutschland geborenen Kindes. Er ist im Geburtenregister als Mutter des Kindes mit seinem aktuell geführten Vornamen und dem Geschlecht „männlich“ einzutragen.

Az 1 W 1920/20, Beschluss vom 12.1.2021
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
02.12.20
Achtung: Neue Düsseldorfer Tabelle zum 01.01.2021!Anhebung der Bedarfssätze und des Selbstbehalts zum 1.1.2020

Zum 1.1.2020 steigen die Bedarfssätze der Düsseldorfer Tabelle. Die einzelnen Änderungen finden Sie auf der Homepage des OLG Düsseldorf unter www.iww.de/s4367.
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
06.10.20
Wichtiger Hinweis in Sachen Covid-19 und Patientenverfügung:
Wer in einer Patientenverfügung die Ablehnung einer künstlichen Beatmung verfügt hat, sollte einen Zusatz aufnehmen, dass diese Verfügung nicht für den Corona-Fall gelten soll, es sei denn, es wurde bereits ein vergleichbarer Zusatz formuliert und klargestellt, dass die Beatmungsverfügung nicht für akute Fälle gelten soll.
... Mehr anzeigenWeniger anzeigen
Mehr anzeigen